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Schlagzeilen des Tages von pressetext.austria
Nachrichten bei pressetext vom 26.02.2007 |
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Top-Story des Tages
[Foto] ddp und pressetext bündeln Originaltext-Angebot Neue Kooperation schafft größten Text- und Bildverteiler im deutschsprachigen Raum (pts070226023)
Hightech - Blinkx nutzt Spracherkennung für Videosuche
Suchresultate werden präziser, sind aber noch ausbaufähig (pte070226003) - Termin-Erinnerung: [Foto] Hush glänzt mit HD-Multi Media-Server in Full-HD auf der CeBit
High-Definition Widescreen Videoqualität in höchster Vollendung (pts070226007) - Marktforscher: "iPhone zu teuer"
Nur ein Prozent der Interessenten bereit, 500 Dollar zu zahlen (pte070226016) - WLAN: Jeder dritte US-Bürger surft drahtlos
Unklare Gesetzeslage verunsichert Europäer (pte070226022) - YouTube überprüft digitalen Fingerabdruck von Videos
Copyright-Filter soll Unternehmen aus der Schusslinie nehmen (pte070226025) - Hacker bieten Update-Service für Malware
Sicherheitsexperte: "Einstiegsschwelle für digitale Verbrecher sinkt damit" (pte070226029)
Medien - Termin-Erinnerung: [Foto] FUN-FAKTOR 100%: D!'s Dance Day mit fetten Dance-Choreographien
Spezieller Workshop für Kids und Youngster am 11. März 2007 (pts070206009) - Hollywood nutzt BitTorrent-Piratensoftware
Gegen Gebühr werden Filme mit BitTorrent verbreitet (pte070226002) - Kopierschutzdebatte: EMI weicht zurück
Musikdownloads wachsen in Deutschland weiter an (pte070226020) - [Foto] montax payment services kooperiert mit der Deutschen Telekom ICSS
Startschuss für die weltweite Vermarktung von bill-it-easy (pts070226021) - Vom Lichtspielhaus zur Spielhölle
Multiplexkinos testen neue Konzepte gegen sinkende Einnahmen (pte070226028) - Sat.1 Österreich plant eigenes Nachrichtenformat
Sender fordert stärkere Medienförderung durch die Bundesregierung (pte070226031)
Business - Termin-Erinnerung: [Foto] Der Techniker als Vertrauensperson des Kunden
Professionelle Kommunikation und Service als Schlüssel zu mehr Umsatz (pts070122005) - Neue CO2-Grenzwerte machen Autos teurer
Technische Veränderungen treiben Preise in die Höhe (pte070226004) - [Foto] Eierlegende Wollmilchsau mit Mikrofon
Der Alleskönner in der Tontechnik (pts070226005) - [Foto] FinanceLife Lebensversicherung AG rückt näher an Raiffeisen Versicherung
(pts070226010) - Deutsche Automobilindustrie hat Zukunft verschlafen
Branchenexperten weisen Fundamentalkritik zurück (pte070226014) - Tandberg Television bald am Haken von Ericsson
Ausbau von IPTV soll Kabel- und Satellitenbetreiber locken (pte070226015) - Effektives Qualitätsmanagement durch Prozess Management mit Intrexx Xtreme
Finanzielle Erfolge sind sofort sichtbar (pts070226017) - jobzooone.head-it.at: Jobportal für Angestellte und Selbständige
Webrelaunch von head-it mit interaktivem Internetauftritt und innovativem Bewerberportal (pts070226018) - Konsumklima: Deutsche pfeifen auf Mehrwertsteuererhöhung
Auswirkungen geringer als befürchtet (pte070226019) - aleo solar weitet mit Q-Cells Solarversorgung aus
Aktiensprung bei aleo solar lässt Dauerstrategie aufgehen (pte070226030) - Deutsche Game-Branche im Online-Fieber
Kooperation mit eco soll Know-how der Internetindustrie erschließen (pte070226032)
Leben - Simultator bekämpft Stress von Erdbebenopfern
Fertighaus kann mittels Fernbedienung gesteuert werden (pte070226001) - [Foto] Entzündungen - die brandgefährlichen Krankmacher!
Neuste Entdeckung der Nahrungmittel Forschung (pts070226006) - Südsee-Insulaner sind die Dicksten der Welt
Acht der zehn übergewichtigsten Nationen liegen im Südpazifik (pte070226026) - Österreichische Gesellschaft für probiotische Medizin (ÖPROM) gegründet
Neue Ansätze bei der Antibiotikatherapie (pts070226027)
Lesen Sie hier die Meldungen im Detail
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226023
[ Foto ]
pts070226023
Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen
ddp und pressetext bündeln Originaltext-Angebot
Neue Kooperation schafft größten Text- und Bildverteiler im deutschsprachigen Raum
Berlin/Wien
(pts/26.02.2007/13:00) - ddp.direkt, der Originaltextkanal der deutschen Nachrichtenagentur ddp, und die pressetext Nachrichtenagentur in Wien kooperieren künftig beim Versand von Presseaussendungen. pressetext http://www.pressetext.de wird ab 1. März alle Pressemitteilungen seiner Kunden in Deutschland über ddp.direkt http://www.ddp-direkt.de versenden. Damit laufen die Kundennachrichten zusätzlich via Medien-Satellit direkt in die Redaktionen der deutschen Tages-, Wochen- und Fachmedien sowie TV- und Rundfunkanstalten ein. Im Rahmen der Zusammenarbeit eröffnet pressetext bei ddp am Berliner Alexanderplatz ein eigenes Verkaufsbüro.
Durch die Nutzung von ddp.direkt avanciert pressetext zu einem führenden Originaltextversender im deutschsprachigen Raum. "Hier arbeiten zwei Nachrichtenprofis zusammen", sagt Dr. Matthias Schulze, Geschäftsführer der Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschendienst mit Sitz in Berlin. "pressetext verfügt im deutschsprachigen Raum über einen der größten Nachrichtenverteiler auf E-Mail- und Internet-Basis, und wir setzen auf unsere hervorragende Präsenz in den deutschen Nachrichtenredaktionen."
ddp.direkt erreicht heute die weitaus meisten der relevanten tagesaktuell arbeitenden Redaktionen in Deutschland direkt via Mediensatellit - nicht wenige davon sogar als einziger Satelliten-Versender. Dies unterscheidet den Originaltextkanal der ddp von der großen Mehrzahl seiner Mitbewerber.
Für die pressetext Nachrichtenagentur mit Sitz in Wien und Büros in Deutschland http://www.pressetext.de/kontakt/ und in der Schweiz ist die Kooperation eine Premiere. "Bis dato haben wir mit Internet und E-Mail gearbeitet. Nun gehen wir zusätzlich den Weg über Satellit und über die etablierten Redaktionssysteme", erläutert pressetext-Geschäftsführer Dr. Franz Temmel. "Damit wächst der Empfängerkreis deutlich. Mit 375 Euro für eine Text/Bild-Aussendung unbeschränkter Länge sind wir auch bei Preis und Leistung konkurrenzlos. Bei größeren Paketen reduziert sich der Preis sogar auf weniger als 200 Euro." http://www.pressetext.de/files/all/presseaussendungen.pdf
"Durch den Partner pressetext baut ddp.direkt seine Zusammenarbeit mit starken Vertriebspartnern aus", erklärt Schulze. Mit der neuen Kooperation sprechen pressetext und ddp.direkt insbesondere Kunden aus Wirtschaft, Finanz, Industrie und Medien an, die laufend aktuelle Unternehmens- und Produktnachrichten verteilen. "Wir liefern die wichtigsten Informationen aus der Welt der Innovation. Forschung und neue Technologien werden ebenso berücksichtigt wie etwa die Bereiche Medizin, Energie oder Tourismus", sagt Temmel. "Wir bieten unseren Kunden zur hochwertigen Verteilung nunmehr auch Premiumpräsenz in den wichtigsten Redaktionen und weiteren Internet-Portalen."
Über ddp.direkt
ddp.direkt ist der Originaltext- und bildkanal der Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschendienst GmbH, die zu den weitverbreitesten Nachrichtenagenturen in Deutschland zählt. Er ermöglicht die zielgenaue Versendung von Pressematerial und Servicemeldungen an die Redaktionen der relevanten aktuellen Medien in Deutschland im Bereich Print, Online sowie Hörfunk und Fernsehen. Die Übermittlung erfolgt größtenteils über Satellit - also auf dem gleichen Wege, wie auch das Material von Nachrichtenagenturen die Redaktionen erreicht. Die versendeten Texte und Bilder erscheinen darüber hinaus auch im Presseportal ddp-direkt.de mit Rubrizierung und Suchfunktion. Das Portal bietet unter anderem mit seinen zahlreichen Servicemeldungen ein attraktives journalistisches Umfeld für die Originaltexte und -bilder.
Über pressetext
Die pressetext Nachrichtenagentur GmbH mit Sitz in Wien und Büros in der Schweiz und in Deutschland ist reichweitenstärkster Nachrichtenverbreiter in der DACH-Region. Die Agentur beliefert täglich über 110.000 Abonnenten direkt mit aktuellen News und Pressemitteilungen, davon rund 20.000 Journalisten. Zusätzlich erfolgt der Versand der Nachrichten über ddp.direkt in die Redaktionssysteme deutscher Medien sowie über Dow Jones News an über 150.000 Finanzterminals. Redaktionsdienste, Termindienst und Fotodienst runden das Serviceangebot ab, das von derzeit rund 1.500 Kunden laufend in Anspruch genommen wird.
Dr. Wilfried Seywald
Direktor Marketing/Vertrieb
Josefstädter Straße 44, 1080 Wien
Tel. +43-1-81140-0
E-Mail: seywald@pressetext.de
http://www.pressetext.de/produkte/pts (Ende)
Aussender: pressetext corporate news
Ansprechpartner:
Dr. Wilfried Seywald
email: pressetext@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-0
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226003
pte070226003
Computer/Telekommunikation, Forschung/Technologie
Blinkx nutzt Spracherkennung für Videosuche
Suchresultate werden präziser, sind aber noch ausbaufähig
New York
(pte/26.02.2007/06:20) - Videos im Internet boomen, die Techniken, mit denen nach bestimmten Videoinhalten gesucht wird, sind jedoch noch verbesserungswürdig, berichtet die New York Times. Klassische Suchmaschinen durchsuchen lediglich die Metadaten eines Videos, jedoch nicht das Video selbst. Das Unternehmen Blinkx http://www.blinkx.com bietet jedoch eine Technik an, mit der man auch die Inhalte von Videos in die Suche miteinbeziehen kann. Dafür wird eine "kontextuelle Suche" der gesprochenen Worte innerhalb eines Videos durchgeführt. Um diese Spracherkennung so fehlerfrei wie möglich zu gestalten, verbindet das System die Worte mit den Kontexten, in denen sie normalerweise vorkommen.
Zusätzlich zur Spracherkennung nützt Blinkx auch traditionelle Suchmethoden, wie sie beispielsweise die Google-Videosuche verwendet. Dabei wird der Text der Videoseite oder werden Schlüsselbegriffe und semantische Tags, die Videodateien hinzugefügt werden können, durchsucht. Auch Dateiendungen (wie .mpeg oder .avi) oder Untertitel werden in diese Suche einbezogen. Doch eines hat auch Blinkx noch nicht geschafft: die Bilder eines Videos zu durchsuchen. "Weil Blinkx die Spracherkennung betont, gibt es einen großen Teil von Multimediainhalten, die es nicht erfassen kann, wie beispielsweise Fotos", meint John R. Smith aus dem T.J. Watson Research Center von I.B.M. in New York.
Blinkx verkauft seine Technologie auch an andere Webportale. Bisher hat das Unternehmen über 80 Partner, darunter Microsoft, Playboy, Reuters und MTV. Videos machen einen immer größeren Anteil der Inhalte im Internet aus. Bereits 60 Prozent des Internettraffics werden durch Videos verursacht, schätzt das britische Unternehmen CacheLogic, das "Media Delivery Systeme" an Internetprovider verkauft. In zwei Jahren könnte der Anteil des Videotraffics bereits bei 98 Prozent liegen, schätzen Experten. (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur:
Kristina Sam
email: sam@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-319
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226007
[ Foto ]
pts070226007
Computer/Telekommunikation, Produkte/Innovationen
Hush glänzt mit HD-Multi Media-Server in Full-HD auf der CeBit
High-Definition Widescreen Videoqualität in höchster Vollendung
Leonberg
(pts/26.02.2007/09:00) - Hush Technologies sprengt einmal mehr die Grenzen des Machbaren. Mit dem neuen HD-Multi Media-Server unterstreicht das deutsche Unternehmen sein Know-how im Bereich High-Definition und präsentiert sich als einer der wenigen Anbieter, die tatsächlich Full-HD Qualität zu 100 Prozent ausliefern können. HD Fans können sich von der Qualität auf der CeBit Halle 19, Stand B11 bei Digital Living und einer jeweils 20 Minuten Liveshow überzeugen. Zu sehen sind die Geräte auch bei MSI Technology GmbH Halle 21, B34. Weiteres stellen wir auch bei Microsoft auf dem Hauptstand in Halle 4 Stand A26 aus.
Der Lüfterlose und geräuscharme Media Server im HiFi-HighEnd Design verfügt über High-Definition Grafikprozessoren von NVIDIA und ATI mit HDMI Ausgängen, die eine superflüssige Wiedergabe gewährleisten. Die Aufnahme von TV-Sendungen erfolgt ebenfalls in höchster HDTV Qualität inklusive Timeschifting und "Bild im Bild" Funktion. Der neue Blu-ray Multiformat Brenner bietet einmalige Filmfeatures und verbesserte Bilddetails. Speicherplatz ist durch ein Fassungsvermögen bis zu 1,5 Terrabyte kein Thema.
Auch im Audiobereich bleibt kein Auge trocken. Dem Klangvirtuosen präsentiert sich ein Hörerlebnis mit 7.1 High-Definition Audio (24Bit/192kHz DAC 103db SNR) und SPDIF Digital Ausgang.
Ein weiteres Highlight ist die Multiformatwiedergabe. Zur Verfügung stehen alle gängigen Formate wie HDTV MPEG-4 H.264, MPEG-4, AAC, MPEG2 HD, WMV-HD, MLP Lossless, Dolby Digital PlusDTS-HD, DivX Pro MP3, Dolby Digital EX, Blu-Ray HD und DVD-/+VR.
Über HUSH Technologies
HUSH Technologies ist einer der weltweit führenden Hersteller von lüfterlosen Personal Computern, HighEnd Netzteilen und Kühlungssystemen, die mit den Menschen arbeiten und nicht gegen sie. Ergonomie, Stabilität und Ruhe stehen für Hush an erster Stelle, Produktinnovation und Beratung sind im Zentrum der Aufmerksamkeit.
HUSH Technologies bedient weltweit Unternehmen und Personen, für die geräuscharme Systeme sowie ein stabiles und ansprechendes Design von hoher Priorität sind. Dazu zählen der Gesundheitssektor, die Medien, die Industrie sowie der Wohnbereich und viele kreative Felder.
HUSH Technologies arbeitet auch mit OEM-Kunden zusammen, um für verschiedene Industrien geräuscharme Lösungen zu entwickeln und herzustellen. HUSH Technologies hat seinen Sitz in Leonberg bei Stuttgart und in London.
Weitere Informationen über HUSH Technologies Produkte erfahren sie unter http://www.hushtechnologies.de . (Ende)
Aussender: Hush Technologies GmbH
Ansprechpartner:
Markus Kremer
email: M.kremer@hushtechnologies.net
Tel. 0049 715 23 57 670
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226016
pte070226016
Computer/Telekommunikation, Kultur/Lifestyle
Marktforscher: "iPhone zu teuer"
Nur ein Prozent der Interessenten bereit, 500 Dollar zu zahlen
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| iPhone für den Großteil der interessierten Konsumenten zu teuer (Foto: apple.com) |
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Boston
(pte/26.02.2007/11:50) - Apples iPhone ist mit dem kolportierten Preis von 500 Dollar für den Großteil der potenziellen Käufer definitiv zu teuer. Das US-Marktforschungsunternehmen Compete http://www.compete.com hat im Rahmen einer entsprechenden Erhebung knapp 400 iPod-affine Personen befragt. 26 Prozent zeigten sich am iPhone interessiert, 42 Prozent davon wollen jedoch in keinem Fall mehr als 299 Dollar für das Gerät ausgeben. Lediglich ein Prozent der befragten Personen ist bereit, die volle Summe von 500 Dollar dafür auf den Ladentisch zu legen.
In den USA soll das Gerät ab Juni dieses Jahres in zwei Versionen erhältlich sein. Als preislich unterste Grenze wurde von Apple 499 Dollar für das Vier-Gigabyte-Modell genannt. Die Version mit acht Gigabyte schlägt sich mit 599 Dollar zu Buche. Bei der Vermarktung des iPhones setzt Apple auf den US-Marktführer Cingular http://www.cingular.com , der das iPhone exklusiv im Rahmen von Zwei-Jahres-Verträgen anbieten wird. Der Produktlaunch für Europa ist im vierten Quartal 2007 vorgesehen. Details über Kooperationen wurden bislang keine bekannt gegeben. Mit einer Exklusivpartnerschaft rechnen Branchenanalysten in Europa jedoch nicht. Dazu sei der europäische Markt zu komplex und nicht mit dem US-anerikanischen vergleichbar, wo es lediglich drei große Betreiber gäbe, erklärte Gartner-Analyst Martin Gutberlet gegenüber pressetext (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070112002 ).
Die Expertenmeinungen zum iPhone-Kostenfaktor gehen auseinander. Einige Brancheninsider glauben, dass Apple am Preis von 500 Dollar festhalten wird, da Early-Adopters durchaus diesen Betrag bezahlen werden. "Netzbetreiber haben bislang noch kein Gerät in dieser Kostenklasse preislich gesenkt", meint Phil Cusick, Analyst bei Bear Stearns, und fügt hinzu: "Es wäre allerdings nicht das erste Mal, dass Apple einen Preis ankündigt und das Produkt im Endeffekt billiger verkauft." Apple TV wurde beispielsweise mit 399 Dollar vorgestellt und schließlich für 299 Dollar auf den Markt gebracht. In jedem Fall sollte das Handy nach einiger Zeit für die breite Masse erschwinglich sein und etwa 300 Dollar kosten, glauben die Analysten. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur:
Andreas List
email: list@pressetext.com
Tel. ++43-1-81140-313
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226022
pte070226022
Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
WLAN: Jeder dritte US-Bürger surft drahtlos
Unklare Gesetzeslage verunsichert Europäer
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| WLAN-Router im Kommen (Foto: netgear.de) |
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Washington
(pte/26.02.2007/12:44) - Jeder dritte Internet-User in den USA surft mittlerweile drahtlos über eine WLAN-Verbindung. Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Pew/Internet http://www.pewinternet.org sind WLAN-Nutzer zudem jünger als der durchschnittliche Internet-Anwender und überdurchschnittlich aktiv im Netz. So rufen drei Viertel der WLAN-Community täglich ihre E-Mails und immer noch knapp die Hälfte die Nachrichten vom Tag ab. Die Vergleichswerte bei allen Web-Usern liegen bei 54 bzw. 31 Prozent. Der Studie zufolge ist der WLAN-Zugang aber keinesfalls auf eine einzige örtliche Nutzung beschränkt. Mehr als drei Viertel der Befragten geben an, sich über verschiedene Hotspots und Örtlichkeiten drahtlos einzuloggen.
"Auch wenn WLAN in den USA, vor allem aber in Asien noch weitaus stärker verbreitet ist, zeichnet sich definitiv auch in Europa ein derartiger Trend ab", erklärt Florian Forster, Sprecher des Hotspots-Netzes Fon http://www.fon.com/de , im Gespräch mit pressetext. Dies sei auch an der stark steigenden Zahl von Mobiltelefonen ablesbar, die mit WLAN-Funktionalitäten ausgestattet werden. Für Verunsicherung sorge gerade aber in Deutschland noch die teilweise recht konfuse Rechtssituation. Strenge Regelungen beim Datenschutz, die unter anderem das längerfristige Aufzeichnen von IP-Adressen verhindern, stehen dem Bedürfnis der Bevölkerung nach größtmöglicher Sicherheit entgegen. "Hier wäre es einfach gut, wenn jeder WLAN-Nutzer weiß, worauf er sich einlässt", wünscht sich Forster eine klare rechtliche Vorgabe. Das eigene Fon-Netz bezeichnete er nicht zuletzt durch den Autorisierungsprozess der Anwender als sicher. Bisher habe es keine Vorfälle in dieser Hinsicht gegeben, so Forster.
Einen allgemeinen Trend zum Drahtlos-Internet ortet auch Netgear-Sprecher Karsten Kunert http://www.netgear.de im pressetext-Interview. "Vor fünf, sechs Jahren war WLAN noch ein Luxus. Heute gibt es optionale WLAN-Funktionalität bei modularen Access Points vielfach bereits um weniger als zehn Euro Aufpreis", so Kunert. Man werde in Zukunft aber vor allem im Low-Cost-Segment auch weiterhin Geräte ohne WLAN anbieten. Beim Thema Sicherheit verspricht Netgear, nichts dem Zufall zu überlassen. Ein Installations-Wizard sorgt dafür, dass Verbindungen standardmäßig verschlüsselt eingerichtet werden. Will der Anwender eine unverschlüsselte Drahtlosverbindung einrichten, muss er dazu aktiv seine Zustimmung erteilen. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur:
Martin Stepanek
email: stepanek@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-308
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226025
pte070226025
Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
YouTube überprüft digitalen Fingerabdruck von Videos
Copyright-Filter soll Unternehmen aus der Schusslinie nehmen
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| YouTube zieht Notbremse |
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Los Angeles
(pte/26.02.2007/13:39) - Das von der Unterhaltungsindustrie unter Druck geratene Videoportal YouTube plant einen Befreiungsschlag. Um besser gegen illegales Filmmaterial vorgehen zu können, plant das von Google gekaufte Unternehmen die Implementierung einer Filter-Software. Diese überprüft neu eingestellte Videos auf ihren digitalen Fingerabdruck. Findet sich dieser in der Datenbank als urheberrechtlich geschütztes Material wieder, blockiert die Software den entsprechenden Clip automatisch. US-Medienberichten zufolge setzt YouTube dabei auf eine Software des Herstellers Audible Magic http://www.audiblemagic.com , der erst vor wenigen Tagen eine ähnliche Kooperation mit dem Communityportal MySpace beschlossen hat.
YouTube war in den vergangenen Wochen und Monaten immer stärker unter Beschuss geraten, nachdem ein Filmstudio nach dem anderen beziehungsweise auch eine Reihe von TV-Sendern die Existenz von geschütztem Material auf der Plattform kritisierten. Neben gerichtlichen Vorladungen durch den US-Sender Twentieth Century und mehreren gescheiterten Kooperationsversuchen mit CBS und NBC (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070221026 ) versucht Inhaber Google nun offensichtlich aktiv mit der Filter-Software gegenzusteuern. Bisher hatte man nur stets versichert, Copyright-Verletzungen nicht zu tolerieren und entsprechenden Vergehen bei Beschwerden nachzugehen.
Weder Audible Magic noch YouTube haben die Kooperation bisher offiziell bestätigt. Audible Magic arbeitet eng mit Plattenfirmen und anderen Medienkonzernen zusammen. Wollen Unternehmen ihr Material schützen, überliefern sie dem Unternehmen einen digitalen Fingerabdruck der zu schützenden Musik- oder Videoausschnitte. Diese werden in einer Datenbank gesammelt und kommen automatisiert zum Abgleich, wenn neues Video- oder Soundmaterial ins Netz gestellt wird. Unklar ist derzeit noch, ob die Filterlösung ausschließlich auf dem Erkennen spezifischer Audiomerkmale aufbaut, oder auch Bildanalyse-Verfahren zum Einsatz kommen (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070219023 ). (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur:
Martin Stepanek
email: stepanek@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-308
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226029
pte070226029
Computer/Telekommunikation, Handel/Dienstleistungen
Hacker bieten Update-Service für Malware
Sicherheitsexperte: "Einstiegsschwelle für digitale Verbrecher sinkt damit"
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| Russische Hacker bieten Spyware und Trojaner im Abo an (Foto: fotodienst.at) |
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Moskau/London
(pte/26.02.2007/13:55) - Das Security-Unternehmen MessageLabs http://www.messagelabs.com berichtet von einem neuen Geschäftsmodell russischer Hacker, die ein Update-Service für Schadsoftware anbieten. Der Dienst richtet sich an Personen, die Trojaner, Key Logger, Spyware und Rootkits einsetzen wollen, berichtet Mark Sunner, Chefanalyst bei Messagelabs. "Das Preismodell ist erschreckend professionell", sagt Sunner im pressetext-Gespräch. Man bekommt je nach Bedarf Schadsoftware geliefert, entweder einmalig oder im Rahmen eines Service-Paketes.
Das Hacker-Angebot ist wie ein kommerzielles Geschäftsmodell aufgebaut, es bezieht sich lediglich auf schädliche Software. Der Preis beginnt bei 260 Dollar für den einmaligen Bezug von Malware. Kunden, die kontinuierlich die neuesten Kreationen aus der Hacker-Abteilung wünschen, zahlen Preise ab 3.000 Dollar. Dafür kann aus einem Pool an Software mit spezifischen Funktionen gewählt werden und der Käufer wird mit allen Updates versorgt. "Der Hacker-Bereich ist extrem professionalisiert. Bislang musste man als digitaler Verbrecher, der ein bestimmtes Unternehmen angreifen will, noch technisch versiert sein. Nun reicht es zu bezahlen und man wird mit den nötigen Hacker-Werkzeugen versorgt. Die Einstiegsschwelle liegt damit sehr niedrig", erläutert Sunner.
2006 wurde der Trojaner "Bespoke" in Umlauf gebracht. Dabei handelt es sich um eine Software, die den Diebstahl geistigen Eigentums erleichtert. Derzeit werden Versionen von Bespoke angeboten, die sich gezielt gegen bestimmte Unternehmen richteten, weiß Sunner. Sobald die IT-Administration des betroffenen Unternehmens die Malware aufgespürt hat, reagieren die Hacker, indem sie ein Update anbieten, das die Abwehrmaßnahmen umgeht. Russische Hacker sind im professionellen Vertrieb von Malware erfahren und hätten zudem leichtes Spiel, so Sunner. Die russische Gesetzgebung untersagt derartiges Verhalten nicht. Länder wie Russland und China sind keine Mitglieder von Organisationen wie der OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development), die sich dem Kampf gegen Malware verschrieben haben.
Sunner kritisiert, dass die derzeit von Antiviren-Unternehmen eingesetzten reaktiven Methoden gegen gezielte Angriffe nutzlos seien. "Mit reaktiven Modellen kann man diesen Leuten nicht beikommen. Die Hacker spielen solche Systeme mit Leichtigkeit aus. Wir haben beobachtet, wie ein einzelner Virus innerhalb von 24 Stunden in 20 verschiedenen Varianten aufgetaucht ist", so Sunner. "Ein Ansatz in die richtige Richtung sind cloud-based-models. Hier haben Hacker nur einen Versuch für den Angriff. Schlägt er fehl, ist die Methode auch für weitere Angriffe nutzlos, da die Verteidiger dabei gelernt haben", führt Sunner aus. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur:
Andreas List
email: list@pressetext.com
Tel. ++43-1-81140-313
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070206009
[ Foto ]
pts070206009
Medien/Kommunikation, Kultur/Lifestyle
FUN-FAKTOR 100%: D!'s Dance Day mit fetten Dance-Choreographien
Spezieller Workshop für Kids und Youngster am 11. März 2007
Salzburg
(pts/06.02.2007/09:00) - Detlef D! Soost kommt mit einem 5 Stunden-Programm und fetten Dance-Choreographien nach Salzburg
Der spezielle Workshop für Kids und Youngster ab 12 Jahren
Er hat unzähligen Top-Acts aus den Charts die richtigen Steps und Moves beigebracht, begeisterte durch seine Art in TV-Shows wie POPSTARS und schuf mit DanceStar 2006 auf VIVA die erste Dance-Sendung im deutschen Fernsehen: Detlef D! Soost ist in Deutschland die Kompetenz wenn es um Choreographie geht.
Der 36-jährige Berliner, hat in den letzten Jahren weit mehr als einhundert verschiedene Choreographien für zahlreiche TOP 40-Acts entwickelt und on Stage gebracht und motiviert seit mehreren Jahren auf seinen Dance-Workshops junge, tanzbegeisterte Leute am Fun-Faktor Streetstyle und HipHop teilzuhaben.
Talente und Profis schätzen D!'s explosive Mischung aus Motivation und Professionalität gleichermaßen. Jetzt kommt er gemeinsam mit dem 23-jährigen Rafael Antonio zum ersten Mal mit seinem Dance Day nach Salzburg. In einem fetten 5 Stunden Programm werden übrigens zum ersten Mal, ganz freshe Workshop-Module durchgeführt. D!: "Salzburg wird für uns eine Art Premiere. Wir steigen zum ersten Mal mit einem ganz neuen Warm-Up-Mix ein, da erwartet die Teilnehmer ein richtiges Bewegungsfeuerwerk. Außerdem werden wir uns nicht nur auf die Moves einer Choreographie beschränken, sondern den DanceFreaks gleich zwei Choreos in verschiedenen, top-aktuellen Dance-Styles vermitteln. So bekommt jeder der mitmacht viel mit auf den Weg nach Hause.
D! freut sich auf die jungen Dance-Freaks in Salzburg: "Ich freue mich immer total, wenn ich in die glühenden Augen der Teilnehmer sehen darf, und habe vollen Respekt vor ihren Leistungen und ihrem Engagement. Bei uns wird zwar viel geschwitzt und hart gearbeitet, aber die Erfolge sind bereits am Ende des Tages ersichtlich - und natürlich kommt der Spaß bei unserem D!'s Dance Day auch nicht zu kurz."
11. März 2007
Congress Center Salzburg
12 Uhr bis 17 Uhr
Einlass ab 11 Uhr
Mehr Informationen auf http://www.vocal-union.com und http://www.deesworld.de
Ticket-Hotline: 0699 177 88880 oder 0664 401 7 90
Powered by Raiffeisen Club-Salzburg, Unihelp.cc & Oberösterreichische Rundschau. (Ende)
Aussender: pts - Presseinformation (A)
Ansprechpartner:
Claudia Spitzer & Ninja Habietinek
email: danceday@vocal-union.com
Tel. 0699/17788880 & 0664/4017901
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226002
pte070226002
Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation
Hollywood nutzt BitTorrent-Piratensoftware
Gegen Gebühr werden Filme mit BitTorrent verbreitet
New York
(pte/26.02.2007/06:15) - Hollywood-Filmstudios gehen nun eine Partnerschaft mit ihren ehemals größten Feinden ein: den Erfindern der peer-to-peer Software BitTorrent. Im BitTorrent Entertainment Network http://www.bittorrent.com werden in Zukunft rund 3.000 neue Filme, Klassiker, TV-Serien, PC-Spiele sowie Musikvideos gegen Gebühr zum legalen Download angeboten. Die Inhalte kommen von Twentieth Century Fox, Paramount, Warner Brothers und Metro-Goldwyn-Mayer, wie die New York Times berichtet. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie dem iTunes Store können Filme vom BitTorrent Store nur gemietet, alle anderen Inhalte können jedoch gekauft werden. Der Käufer kann sich den Film nur innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf ansehen oder innerhalb von 24 Stunden nach dem ersten Abspielen.
Neue Filme kosten 3,99 Dollar, Klassiker nur 2,99 Dollar. Die Inhalte sind für Microsofts Windows Media Player 11 konzipiert und werden durch Micrsofts Digital Rights Management Software geschützt. Dadurch können geliehene Filme nicht auf mehreren PCs abgespielt und auch nicht übers Internet verschickt werden. Ursprünglich wollte BitTorrent Filme auch zum Verkauf anbieten, doch die von den Filmstudios verlangten Preise erschienen dem Unternehmen zu hoch.
BitTorrent-Software wurde bisher hauptsächlich von Video- und Musikpiraten verwendet. Die Open-Source-Software teilt große Dateien in kleinere Portionen, die dann von nahegelegenen Computern geladen werden, die den entsprechenden Teil haben. Downloads werden dadurch beschleunigt, da nicht alles über einen zentralen Server läuft. Ein Test der New York Times ergab, dass der Download des Films "X-Men 3" über BitTorrent mit einer Breitbandverbindung rund zwei Stunden dauert. Über die Walmart-Seite http://www.walmart.com dauerte der Download desselben Films drei Stunden. Man kann damit rechnen, dass BitTorrent Downloads in Zukunft noch schneller werden, denn je mehr Nutzer Filme auf ihre Computer laden, desto schneller werden die Downloads. (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur:
Kristina Sam
email: sam@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-319
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226020
pte070226020
Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation
Kopierschutzdebatte: EMI weicht zurück
Musikdownloads wachsen in Deutschland weiter an
London
(pte/26.02.2007/12:38) - In der Debatte um die Abschaffung des Kopierschutzes ist Vorreiter EMI nun doch zurückgewichen und hat die Gespräche mit verschiedenen Online-Musikplattformen abgebrochen. Das britische Label und die Online-Musikplattformen Microsoft, Napster, Apple, Real Networks, Yahoo und Amazon konnten sich nicht über Kompensationszahlungen einigen, woraufhin EMI die Verhandlungen auf Eis gelegt hat. EMI hat von den Musikplattformen für das Risiko, das mit der Abschaffung von DRM-Systemen einhergeht, Kompensationszahlungen verlangt. Die Musikplattformen boten im Gegenzug eine Summe an, die unter dem Angebot von EMI lag und daher vom weltweit drittgrößten Plattenverlag abgelehnt wurde (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070210003 ).
Sinkende CD-Verkaufszahlen sowie Online-Händler wie Apples iTunes-Store setzen die Musikverlage unter Druck ihre Strategien zu ändern. Apple forderte kürzlich die Plattenverlage auf, auf DRM zu verzichten, das die Verwendung der Musiktitel einschränkt. Die Verhandlungen sollen mit einigen der Plattformen vor zwei Wochen noch kurz vor einem Abschluss gestanden haben, wie es bei Bloomberg unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen heißt. Ob die Abschaffung des Kopierschutzes Schwung in die Musikindustrie bringen oder ihr eher schaden zufügen werde, darüber scheiden sich die Geister, wie ein Vertreter aus der Branche, der nicht genannt werden möchte, gegenüber pressetext sagt. Zumindest die Independent-Labels sollen dem Konzept von DRM-freien MP3-Downloads positiv gegenüber stehen. Die Vermeidung der Inkompatibilität zwischen MP3-Playern und Download-Titeln wäre im Sinne der Kunden und wird daher von Musik-Plattformen, wie Amazon vorangetrieben.
Der Boom bei legalen Musikdownloads hält in Deutschland indes weiter an. Im vergangenen Jahr kletterte die Anzahl von heruntergeladenen Einzeltiteln und Alben auf 26 Mio., der Umsatz stieg auf 48 Mio. Euro, so eine Erhebung des Marktforschungsunternehmens GfK http://www.gfk.de im Auftrag des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org . Damit ist der Markt gegenüber 2005 um rund ein Drittel gewachsen. "Mit 60 Mio. Euro werden die Umsätze 2007 nun voraussichtlich erstmals die Marke von 50 Mio. Euro knacken", ist Hanno Harms, Vize-Präsident des BITKOM, überzeugt. Der BITKOM rechnet für dieses Jahr mit 33 Mio. herunter geladenen Musiktiteln und Alben. (Ende)
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Linda Osusky
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Unternehmen/Finanzen, Computer/Telekommunikation
montax payment services kooperiert mit der Deutschen Telekom ICSS
Startschuss für die weltweite Vermarktung von bill-it-easy
Brunn am Gebirge, Bonn
(pts/26.02.2007/12:39) - montax payment services gmbH und die Deutsche Telekom ICSS unterzeichnen einen Kooperationsvertrag für bill-it-easy, das Bezahlsystem im Web, Wap & Mobilfunk. ICSS übernimmt damit die weltweite Vermarktung und Anbindung von bill-it-easy an Internet- und Mobilfunkprovider. Die Anbindung an Händler und Contentanbieter liegt bei montax, die für den Betrieb und die Weiterentwicklung von bill-it-easy verantwortlich ist.
"Ziel der Zusammenarbeit ist, die Reichweite von bill-it-easy praktisch zu allen Internetnutzern sowie das Absatzpotential aller IP sowie der e- & m-commerce Angebote zu erhöhen", bestätigt Roland Tauchner, Managing Director von montax und verweist damit auf die Abrechnung von Online Games, Videos, Musik, VoIP Diensten u.v.m. "Mit bill-it-easy haben wir ein Produkt, mit dem Usern eine einfache, sichere und schnelle Abrechnung ermöglicht wird", freut sich Helmut Angst, Leiter des internationalen Wholesalebereichs der Deutschen Telekom ICSS.
Mit bill-it-easy können Internet- und Mobilfunkprovider ihren Kunden ein Online-Bezahlsystem zur Verfügung stellen, das einfach zu bedienen und sehr sicher ist. Die Verrechnung der eingekauften Leistungen (z.B. Klingeltöne, Videos, Software, Wetten) erfolgt über die reguläre Rechnung des Serviceproviders. Darüber hinaus eignet sich bill-it-easy auch für Voice over IP-Services, Video on Demand-Abrechnungen & andere IP-Dienste. Der Endkunde muss keine persönlichen Daten eingeben und bestätigt die Zahlung mit einem einfachen Klick der Maustaste.
ICSS übernimmt Vermarktung bei Internet- und Mobilfunkbetreibern
Die Deutsche Telekom ICSS ist global und international optimal vernetzt und bietet Carriern, ISP's und Mobilfunkanbietern weltweit bereits Plattform- und Netzlösungen aus einer Hand u.a. in den Bereichen Mobilfunk und Roaming. Mit bill-it-easy bietet ICSS nun einen weiteren Service, mit dem sich Carrier, ISP's und Mobilfunkbetreiber von ihren Mitbewerbern wieder abheben und am wachsenden Contentmarkt partizipieren können.
montax ist weiterhin für Betrieb zuständig
Der Betrieb von bill-it-easy bleibt weiterhin bei montax, wo alle Systeme zur Abrechnung zusammenlaufen und auch die Anbindung an Merchants und Contentanbieter erfolgt. Mit dem Betrieb von bill-it-easy stellt montax die Konsolidierung für e- und m-commerce Anwendungen sicher.
Über montax
montax payment services gmbh ist ein Payment Provider, der sich auf eine einfache und sichere Abrechnung von Transaktionen im Web, WAP & Mobilfunk spezialisiert hat. In seiner Geschäftstätigkeit entwickelt, betreibt und vermarktet montax das weltweit einzigartige Zahlungssystem bill-it-easy.
Mit bill-it-easy stellt montax die Verbindung zwischen Service Providern - wie etwa Internet Service-, Voice-over-IP-, Mobilfunk- oder TV-Betreibern, deren Endkunden sowie Content Providern her. Während Content Provider über eine einfache, browserbasierte Eingabemaske die Verwaltung ihrer Angebote übernehmen, sorgt montax mit bill-it-easy für eine reibungslose Abwicklung der Verrechnung mit dem Endkunden.
montax erfasst die Aktivitäten der automatisch authentifizierten Endkunden, sammelt Verrechnungsdaten und übermittelt diese an den Service Provider. In Folge wird das gesamte Clearing zwischen Service und Content Anbieter abgewickelt.
Weitere Informationen unter: http://www.montax.com
Über Deutsche Telekom International Carrier Sales & Solutions
Der Geschäftsbereich International Carrier Sales & Solutions (ICSS) ist ein Full-Service-Provider, der eine lückenlose Angebotspalette an Wholesale-Produkten und -Diensten für Mobilfunk- und Festnetzbetreiber sowie für Internetdiensteanbieter bereitstellt und seine Kunden vor Ort über ein weltweites Vertriebsnetz betreut. Die Deutsche Telekom zählt zu Europas größten Telekommunikationsunternehmen und ist ein weltweit führender Netzbetreiber. Die Grundlage für das umfassende Dienstleistungsangebot von ICSS (Voice, IP, Mobile Solutions und Transport Solutions) ist eine expandierende hochmoderne Infrastruktur - Deutsche Telekoms internationales Netzwerk
Weitere Informationen unter: http://www.deutschetelekom.com/icss (Ende)
Aussender: montax payment services gmbh
Ansprechpartner:
Mag. (FH) Margit Anglmaier
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Medien/Kommunikation, Kultur/Lifestyle
Vom Lichtspielhaus zur Spielhölle
Multiplexkinos testen neue Konzepte gegen sinkende Einnahmen
Madrid/Essen
(pte/26.02.2007/13:44) - Die Verbindung von Kino und Videogames hat sich im Madrider Kinohaus Yelmo-Cineplex http://www.yelmocineplex.es als Erfolg entpuppt. Ein adaptierter Kinosaal mit 50 Plätzen und Dutzenden Workstations macht das Videospielen zu einem Gruppen-Event, das von High-Tech-Effekten wie Nebel, Laserlicht, hochauflösenden Digitalprojektoren und vibrierenden Sitzen untermalt wird. "Wir sehen die Zukunft in Multiplexen mit fünf Sälen, wovon einer für klassische Hollywoodfilme reserviert ist und die restlichen Säle als Videohallen und 3-D fungieren", sagt Enrique Martinez, der Schöpfer des Konzeptes von Cinegames, in der International Herald Tribune.
Die Auslastung von Cinegames, das im Dezember startete, ist laut Martinez gut. An einem Werktag würden im Schnitt 30 Kunden kommen und am Wochenende stiege die Zahl auf 120 Besucher. Ein ähnliches Konzept, das im Cinemaxx-Kino http://www.cinemaxx.de in Essen vom Unternehmen Cinegamez umgesetzt wurde, hatte hingegen wenig Erfolg. "Wir mussten das Angebot einstellen, weil zu wenig Besucher kamen", erklärt Arne Schmidt, Cinemaxx-Sprecher, im pressetext-Gespräch die Gründe. Cinemaxx testete die Kino-Videogames-Kombination vier Monate lang. "Wir mussten feststellen, dass dieses Konzept als Event gut funktioniert, nicht aber als dauerhafte Einrichtung", so Schmidt weiter.
Martinez sieht in dem Konzept die Chance für Kinos sinkenden Einnahmen entgegen zu wirken. Yelmo hat in den Umbau des Kinosaals 390.000 Dollar (296.440 Euro) investiert. Das Kinounternehmen plant die Ausweitung des Konzeptes in ganz Spanien und im restlichen Europa sowie auch nach Nordamerika. Die Gameshersteller verfolgen gespannt die Entwicklungen. Für Gonzalo San Juan, Handelsdirektor bei Electronic Arts Spanien (EA), ist klar, dass Video-Kinos nicht mehr als ein Zusatzgeschäft zum Online-Gaming sind. Es sei jedoch eine neue Art gemeinsam mit seinen Freunden zu spielen. "Jetzt kann man mit allen seinen Freunden oder seinem 'Klan' spielen - und davon gibt es in Spanien jede Menge", so San Juan. Neben dem regulären Programm organisiert Cinegames auch Videospiel-Turniere. (Ende)
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Linda Osusky
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Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen
Sat.1 Österreich plant eigenes Nachrichtenformat
Sender fordert stärkere Medienförderung durch die Bundesregierung
Wien
(pte/26.02.2007/13:49) - Sat.1 Österreich http://www.sat1.at/ erwägt, noch in diesem Jahr ein neues Informations- und Nachrichtenformat für Österreich einzuführen. Über die genaue inhaltliche Ausrichtung machte Geschäftsführerin Corinna Drumm im Gespräch mit pressetext allerdings keine Angaben. Ein klassisches Nachrichtenformat sei allerdings nicht geplant, da sich ein solches bereits auf dem Schwestersender ProSieben etabliert habe. "Informationsprogramme im harten Nachrichtenbereich sind sehr teuer", sagte Drumm. Voraussetzung für die Einführung sei deshalb, dass die von der Bundesregierung angekündigte Medienförderung für den privaten Rundfunk umgesetzt werde. Zugleich forderte Drumm ein generelles Verbot für Product-Placement im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Dies sei eine wichtige Maßnahme, um den Wettbewerb zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Anbietern ausgeglichener zu gestalten.
Über das Ergebnis des abgeschlossenen Geschäftsjahres zeigte sich Drumm sehr erfreut. Auch 2006 liege Sat.1 Österreich in der Zielgruppe der Erwachsenen über zwölf Jahre mit einem Marktanteil von 6,4 Prozent knapp vor der privaten Konkurrenz RTL (6,3 Prozent). Den Bruttoumsatz konnte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf 30,2 Millionen Euro steigern. "Für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir weitere Steigerungen", sagt Drumm.
Die speziellen Programme für Österreich seien dabei ein wichtiger Baustein, etwa "Café Puls". "Dabei waren unsere Erwartungen an das Format nicht sehr hoch", sagte Drumm. "Schließlich gab es in Österreich zuvor keine Erfahrungen mit einem Frühstücksfernsehen." Mittlerweile erreiche "Café Plus" aber einen Marktanteil von knapp 20 Prozent bei den Erwachsenen über zwölf Jahren. Auch die im vergangenen Jahr erstmals ausgestrahlten Österreich-Magazine "connect it featuring consol.tv" und das Wohlfühl- und Themenmagazin "Avida" hätten sich auf dem österreichischen Fernsehmarkt etabliert.
Auf eine Verbreitung über DVB-T (Digital Video Broadcasting - terrestrial) verzichtet Sat.1 Österreich allerdings. "Wir sind der Meinung, dass die Verbreitung über Satellit die beste Lösung für uns ist", sagt Drumm. Derzeit erreicht Sat.1 Österreich via Digitalsatellit etwa 20 Prozent aller Haushalte. Wegen der nun bevorstehenden Abschaltung analog-terrestrischen Fernsehens steigen viele Zuschauer auf Digitalsatellit um. "So erhält der Zuschauer die maximale Auswahl an TV-Programmen", sagt Drumm. "Die Nachfrage nach DVB-S Receivern steigt laufend - Wir setzten deshalb auch in Zukunft auf eine Verbreitung via Kabel und digitaler Satelliten."
(Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur:
Christoph Marty
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Bildung/Karriere, Unternehmen/Finanzen
Der Techniker als Vertrauensperson des Kunden
Professionelle Kommunikation und Service als Schlüssel zu mehr Umsatz
St. Pölten
(pts/22.01.2007/09:00) - Ein neuer Kunde wurde gewonnen und der Vertrag ist unter Dach und Fach. Damit ist die Tätigkeit des Vertriebes beendet und die Technik ist am Ruder. Der Techniker hat hier eine Schlüsselposition inne. Bei technischen Problemen ist er der erste Ansprechpartner des Kunden. Macht er seinen Job gut, wird er zur Vertrauensperson und ist somit der Garant für die weitere Kundenbindung und möglicherweise sogar für eine Ausweitung der Beziehung auf weitere Produkte oder Dienstleistungen. Durch gezielte Ausbildung des technischen Stabes wird jeder technische Einsatz zur realen Chance für die Erweiterung von Wartungsverträgen oder den Verkauf von Zusatzprodukten.
Das österreichische Unternehmen Telenova hat es sich zur Aufgabe gemacht Service Mitarbeiter und technisches Personal, welches den Zugang zum Kunden hat, gezielt auf die Aufgaben die uns in einem heiß umkämpften globalen Markt erwarten, vorzubereiten. In intensiven Workshops und Seminaren sorgen Kommunikationsprofis aus Industrie und Wirtschaft mit langjähriger Praxis Erfahrung für die effiziente Ausbildung des technischen Personals und erweitern so für jedes Unternehmen dessen vertriebliche Möglichkeiten.
"Das Personal wird vor allem darin geschult, bei Reklamationen oder Serviceeinsätzen, aber auch bei technischen Auskünften ihre Gespräche zielsicher zu führen und die unternehmenseigenen Leistungen optimal zu präsentieren. Firmen die sich der Philosophie anschließen, dass der Verkauf auch in den Händen der Technik liegt, werden rasch erkennen, welch positive Auswirkungen gezielte Maßnahmen in diesem Bereich bringen. Mehr Kundenzufriedenheit und mehr Umsatz sind unweigerlich die Folge", ist Ilse Wagner, CEO von Telenova überzeugt.
Eintägiges Intensiv-Seminar am 28. Februar und 23. Mai 2007 von 09:00 - 17:00
Diese Termine sind Pflicht für alle Service-MitarbeiterInnen und TechnikerInnen, die bei Reklamationen, Serviceeinsätzen oder technischen Auskünften ihre Gespräche zielsicher führen und ihre Leistungen optimal präsentieren wollen.
Der Trainingstag wird vom Vertriebsprofi und Kommunikationsexperten Robert Lukele gestaltet. Er ist seit 25 Jahren im Verkauf tätig und hat namhafte nationale und internationale Unternehmen im Verkauf von technischen Produkten betreut. Seit 1997 trainiert er Techniker und technische Sachbearbeiter in verkaufsunterstützender Kommunikation.
"Der Techniker ist ein hervorragender Verkäufer, wenn er weiß, wie er seine Kompetenz und sein Know-how bei Kunden richtig einsetzt. Jeder Unternehmer ist gut beraten dieses enorme Potential zur Umsatzgewinnung und Kundensicherung zu nützen. Der langfristige Verkaufserfolg liegt in der Technik" davon ist Robert Lukele überzeugt.
Euro 415,-- pro Person; inkl. Mittagessen, Pausenverpflegung und Unterlagen. Die Anmeldung kann unter http://www.telenova.at erfolgen, via Telefon (02742 / 228 - 22) oder per Email daniela.endl@telenova.at.
Im Anhang sind weitere Infos zum Thema zu finden.
(Ende)
Aussender: TELENOVA TELEFONMARKETING UND TRAINING GMBH
Ansprechpartner:
Daniela Endl
email: daniela.endl@telenova.at
Tel. 02742/228-0
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Auto/Verkehr, Unternehmen/Finanzen
Neue CO2-Grenzwerte machen Autos teurer
Technische Veränderungen treiben Preise in die Höhe
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| Konsumenten müssen bald tiefer in die Tasche greifen (Foto: Renault) |
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Stuttgart
(pte/26.02.2007/06:20) - Der Autohersteller Renault schätzt, dass aufgrund der neuen Begrenzung des CO2-Ausstoßes der Kauf neuer Wagen um einiges kostspieliger wird. Um die Grenzwerte einzuhalten, seien enorme technische Veränderungen nötig, sagte Patrick Pélata dem Magazin "Auto Motor und Sport". Durch die nötige technische Weiterentwicklung werden die Produktionskosten stark steigen und damit auch die Verkaufspreise. "Wir rechnen damit, dass, wenn die Preise am europäischen Markt um zehn Prozent angehoben werden, die Verkäufe um 15 bis 20 Prozent zurückgehen", schätzt Pélata. Außerdem warnt er vor ökonomischen und sozialen Folgen, die ein solcher Verkaufsrückgang zur Folge hätte.
Renaults CO2-Ausstoß liegt rund zehn Gramm über den eigenen Schätzungen. Der Flottenausstoß beträgt 148 Gramm CO2 pro Kilometer. Der Vizepräsident des französischen Unternehmens führt dies auf zwei Gründe zurück: Die hohen Sicherheitsstandards der Renault-Autos seien für fünf Gramm verantwortlich. Die weiteren fünf Gramm entstünden dadurch, dass sich viele Kunden wider Erwarten für eher große und schwere Modelle entscheiden.
Um für die erwarteten Umbrüche im Autogeschäft gerüstet zu sein, kündigte Pélata an, in Zukunft auf Modelle der Luxusklasse zu verzichten. Renault soll ein neues Image bekommen: "Autos mit praktischen Ideen, freundlich gestaltet, mit guter Qualität und zu fairen Preisen", skizziert der Vizepräsident das Vorhaben. Das neue Markenbild soll im September im Zuge der Markteinführung des Laguna vorgestellt werden. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur:
Kristina Sam
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Handel/Dienstleistungen, Produkte/Innovationen
Eierlegende Wollmilchsau mit Mikrofon
Der Alleskönner in der Tontechnik
Wien
(pts/26.02.2007/08:00) - Manchmal kann es ganz schön anstrengend sein, vor mittelgroßen Gruppen von 20 bis 30 Personen zu sprechen. Eigentlich bräuchte man ein Mikrofon, nicht besonders laut, gerade zur Verstärkung der Sprache. Dafür zahlt sich aber eine teure Verstärkeranlage nicht aus!
Renox hat die Lösung:
Funkempfänger, Verstärker, Lautsprecher in einem. Dazu das passende Mikrofon (Handmikro oder Nackenbügelmikro) im Set dazu.
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Die "eierlegende Wollmilchsau" der Tontechnik.
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698,-- + MwSt., ab Lager Wien (gültig bis 08.03.07)
Zahlung: netto, bei Übernahme (Abholung)
oder gegen Vorauskassa bzw. per Nachnahme. (Ende)
Aussender: Renox Audiovision
Ansprechpartner:
Dkfm. Bernhard Goldmann
email: bg@renox.at
Tel. 01 505 16 18 0
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Bildung/Karriere, Unternehmen/Finanzen
FinanceLife Lebensversicherung AG rückt näher an Raiffeisen Versicherung
Wien
(pts/26.02.2007/10:21) - Aufgrund der guten Positionierung und der herausragenden Erfolge ihrer Produkte im Bankenvertrieb wurde beschlossen die FinanceLife Lebensversicherung AG innerhalb der UNIQA Gruppe auch gesellschaftsrechtlich näher an die Raiffeisen Versicherung zu rücken. Dr. Christian Sedlnitzky, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung, wechselte in Folge vom Vorstand der FinanceLife in den Aufsichtsrat der Gesellschaft. Werner Holzhauser wurde mit 1.1.2007 zum Vorstandsvorsitzenden der FinanceLife ernannt.
Das Jahr 2007 bringt personelle und strukturelle Veränderungen bei der UNIQA Tochtergesellschaft FinanceLife Lebensversicherung AG, dem Marktführer unter den Anbietern von fonds- und indexgebundenen Lebensversicherungen in Österreich. Dr. Christian Sedlnitzky, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung, wechselt vom Vorstand der FinanceLife in deren Aufsichtsrat - eine Folge der strukturellen Änderungen, die die FinanceLife gesellschaftsrechtlich näher an die Raiffeisen Versicherung rückt. Werner Holzhauser, bisher schon Vorstandsmitglied der FinanceLife wurde zum Vorstandsvorsitzenden ernannt.
FinanceLife und Werner Holzhauser - eine Erfolgsgeschichte Der Eintritt Holzhausers in die FinanceLife - damals noch MLP Lebensversicherung - erfolgte Anfang 1997, als Leiter für Vertrieb, Marketing und PR der Gesellschaft.
Zu diesem Zeitpunkt setzte sich der Kundenstamm der Gesellschaft aus 165 Personen zusammen. Heute betreuen und servicieren die rund 50 Mitarbeiter über 400.000 Kunden mit einer akkumulierten Beitragssumme von 7,4 Mrd. Euro und 1,2 Mrd. Euro asset under management.
Im Jahr 2004 übernahm die FinanceLife die Marktführerschaft unter den Anbietern fondsgebundener Lebensversicherungen in Österreich und baut diese seither weiter aus.
Das Erfolgsgeheimnis sieht Holzhauser in der zielgenauen Ausrichtung der Produkte auf den Markt und in der Klarheit gegenüber der KundInnen: "Wir verstehen uns als kreative Produktschmiede, die als Trendsetter zeitgemäße und innovative Angebote entwickelt und umsetzt. Um nur ein Beispiel zu nennen: Unser Produkt der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge ist so transparent und mit so guten Features und Garantien ausgestattet, dass wir in diesem Segment mit rund 33% klarer Markführer sind."
Werner Holzhauser Der geborene Niederösterreicher Werner Holzhauser (36) trat nach dem Abschluss der AHS-Matura eine zehnjährigen Bankausbildung im Raiffeisensektor an - vorerst in Niederösterreich, die letzten fünf Jahre bei der Raiffeisen Bankengruppe in Wien. "Hier wurde auch mein Interesse für die Vermögensverwaltung geweckt und - Dank der hervorragenden Ausbildung, die Raiffeisen auf diesem Gebiet bietet - der Grundstein für meinen zukünftigen beruflichen Weg gelegt", so Holzhauser.
In seiner Freizeit spielt Holzhauser gerne Golf oder fährt Schi. Auch das Tauchen gehört zu seinen bevorzugten Hobbies. (Ende)
Aussender: UNIQA Versicherungen AG
Ansprechpartner:
Norbert Heller
email: presse@uniqa.at
Tel. (+43 1)21175-3414
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pte070226014
Auto/Verkehr, Medien/Kommunikation
Deutsche Automobilindustrie hat Zukunft verschlafen
Branchenexperten weisen Fundamentalkritik zurück
London/Hannover
(pte/26.02.2007/11:15) - Das renommierte britische Wirtschaftsmagazin "Economist" sagt Deutschlands Automobilindustrie eine schwarze Zukunft voraus. Zum einen leide man hier zu Lande am "Große-Autos-Problem" und habe keine Antwort auf Billig-Fahrzeuge wie den Dacia Logan gefunden. In Zukunftsmärkten wie China werde der Wettbewerb aber vor allem über die Preise ausgefochten, so dass deutsche Hersteller dort ins Hintertreffen gerieten. Zum anderen seien Pkw "Made in Germany" viel zu häufig umweltfeindliche Spritfresser, die durch sehr hohen CO2-Ausstoß negativ auffielen. Die anderen europäischen Anbieter und vor allem die Asiaten hätten wesentlich emissionsärmere Modelle im Angebot.
"Der Economist ist normalerweise für seine sorgfältige Recherche bekannt. Leider erfüllt die vierseitige Auto-Geschichte diese Qualitäts-Ansprüche in keiner Weise", moniert der Automobilexperte Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de . "Zur Wahrheit gehört auch, dass besonders die marode britische Automobilindustrie auf dem Abstellgleis steht. Die Briten waren in der Vergangenheit nicht in der Lage, Volumenfahrzeuge in ansprechender Produktqualität zu angemessenen Preisen auf den Markt zu bringen. Jetzt werden in England immer noch überwiegend Luxuslimousinen gekauft, die mit Sicherheit keine Ökowagen darstellen."
Doch im Kern gehe es nicht um deutsch-britische Prestigegefechte. "Der Artikel ist schlecht recherchiert und liefert kein präzises Bild der deutschen Autoindustrie und ihrer Leistungsfähigkeit", so Röhrig weiter. Kein Wort werde über den Stand der Entwicklung zu Alternativen wie der Brennstoffzelle, den Elektroautos, Biokraftstoffen oder Gas betriebenen Fahrzeugen in Deutschland verloren. "Geschweige denn darüber, in welchem Grad der Serien-Reife 3-Liter-Verbrauchsmotoren bei welchem deutschen Hersteller sind. Volkswagen bietet zum Beispiel derartige Fahrzeuge auch in der Mittelklasse an. Völlig unbeachtet bleibt, was der zahlende Kunde als Anforderung von den deutschen Automobilherstellern erwartet und verlangt - und das sind nicht nur deutsche Kunden, sondern auch britische. Einen Zusammenhang zu asiatischen Autoherstellern, hier im speziellen zu den Chinesen und Japanern herzustellen, ist mehr als fragwürdig. Denn die dort produzierten Kleinwagen sind die größten Umweltverschmutzer."
Wenn heute Wettbewerber in Europa oder anderswo den Hybrid forcierten, dann sei das oftmals das Resultat nicht ausreichender Kompetenz in der Dieseltechnologie oder einer völlig anderen Strategie. "In der aktuellen Klima-Debatte haben die deutschen Autohersteller mit einem Image-Problem zu kämpfen, dass nicht viel mit der Wirklichkeit gemein hat", stellte Röhrig fest. Es sei fahrlässig, mit Vorurteilen und Halbwahrheiten einen wichtigen deutschen Industriezweig ohne Not schlecht zu reden.
Auch nach Ansicht von Tobias Janßen, Geschäftsführer der Beteiligungs- und Beratungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in Neuss, hat die Titelstory des britischen Wirtschaftsmagazins wenig mit der Wirklichkeit zu tun: "Man muss schon etwas genauer analysieren, welche Antriebstechnik und welche Kraftstoffe in Zukunft alltagstauglich sind, um die Umweltbelastung zu senken. Und hier bieten die hochentwickelten Dieselmotoren in Deutschland gute Voraussetzungen. Selbst der hochgelobte Hybridmotor von Toyota Prius liegt ungefähr auf dem Niveau von sparsamen Dieselmodellen in Deutschland. Man sollte sich also nicht von blumigen PR-Kampagnen blenden lassen. Von den 2,9 Millionen Toyota-Autos, die 2006 in Nordamerika verkauft wurden, waren nur 180.000 mit Hybridantrieb ausgestattet. Das Modell Camry war schon in den vergangenen beiden Jahren in den USA da
s meistverkaufte Auto - als Hybridversion kommt es erst jetzt auf den Markt. Der Hybridantrieb hat zudem nur im städtischen Stop-and-go-Verkehr Vorteile, im üblichen Mischbetrieb mit Landstraße und Autobahn ist das nicht der Fall", weiß Janßen. Beim Einsatz von Biokraftstoffen, der Entwicklung von CO2-neutralen synthetischen Kraftstoffen und der Zunahme von Erdgasfahrzeugen liege Deutschland in der Europäischen Union an der Spitze. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur:
Gunnar Sohn
email: sohn@pressetext.com
Tel. +49-228-6204474
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pte070226015
Unternehmen/Finanzen, Handel/Dienstleistungen
Tandberg Television bald am Haken von Ericsson
Ausbau von IPTV soll Kabel- und Satellitenbetreiber locken
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| Ericsson geht mit Internet-TV in die Offensive (Foto: ericsson.com) |
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Stockholm
(pte/26.02.2007/11:18) - Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson http://www.ericsson.com will das norwegische Medienunternehmen Tandberg Television http://www.tandbergtv.com für 9,8 Mrd. Schwedische Kronen (1,05 Mrd. Euro) erwerben. Dies gab Ericsson heute, Montag, in Stockholm bekannt und verweist auf ein zehn Prozent verbessertes Angebot gegenüber dem auch interessierten US-Konzern Arris http://www.arris.com . Das Übernahmeangebot soll den durchschnittlichen Aktienpreis von Tandberg Television um 18,2 Prozent aufwerten, wobei der Telekommunikationskonzern bereits 11,7 Prozent des börsennotierten Unternehmens mit Sitz im britischen Southampton kontrolliert.
"Momentan sind bereits 13 Prozent an Tandberg Television gesichert", betont Lars Bayer, Pressesprecher von Ericsson Deutschland, gegenüber pressetext und verweist darauf, dass "in Summe 90 Prozent angestrebt werden". Ziel der Übernahme soll laut Ericsson eine weitere Expansion im Bereich des IPTV sein. Der Ericsson-Sprecher unterstreicht, dass es sich hierbei nicht um eine Neuausrichtung des Konzerns handelt und Internet-TV ein interessanter Bereich ist, der sich im Zuge unternehmensinterner Umstrukturierungen als Hauptwachstumsbereich etabliert hat. In der Folge sollen Kabel- und Satellitenbetreiber sowie Sendeanstalten für diese Technologie gewonnen werden. Carl-Henric Svanberg, Ericsson-Präsident und CEO, sagt, dass "IPTV für Kabel- und Telekommunikationsanbieter eine zukunftsweisende, netzwerk- und multimediabezogene Chance bedeutet". Tandbergs kundenorientierte TV-Technologie, verbunden mit Ericssons globaler Marktpräsens in den Segmenten IP und IMS, sollen damit zum "Player" in der netzwerkdominierten Welt der Telekommunikations-, Kabel- und Satelliten- sowie Medienkonzerne aufsteigen.
Entscheidende Kaufkriterien, die Ericsson an Tandberg Television haben anbeißen lassen, seien laut dem schwedischen Konzern in den kosteneffizienten Vorteilen durch ausgereifte MPEG-4-Technologien und maximaler Bildqualität bei minimaler Bandbreitennutzung zu sehen. Solcher Art kundenbasierter Interaktivität, die bislang durch Kabelnetzwerkanbieter dominierte, sollen auch zukünftig Satellitenbetreibern Anreize zum Ausbau geben. (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur:
Florian Fügemann
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Unternehmen/Finanzen, Computer/Telekommunikation
Effektives Qualitätsmanagement durch Prozess Management mit Intrexx Xtreme
Finanzielle Erfolge sind sofort sichtbar
Freiburg
(pts/26.02.2007/12:00) - Die meisten Unternehmen setzen noch auf das gute alte QM Handbuch, wenn es um die Sicherung der Qualität und den nächsten anstehenden Audit Prozess geht. Nutzt man aber für sein Qualitätsmanagement das Enterprise Portal mit seinen Prozess Management Methoden, bekommt es einen enormen Schub und finanzielle Erfolge sind unter dem Strich sofort sichtbar.
Qualitätsmanagement bedeutet für die meisten Unternehmen und Organisationen noch jede Menge Ordner und Papier. Qualität zu entwickeln oder zu sichern erfordert langwieriges Suchen nach Anweisungen, das Einhalten von Informations- und Kommunikationswegen oder auch die lästige Dokumentation von Arbeitsschritten. Der Austausch der gedruckten Informationen durch elektronische Dokumente ist hier ebenso wenig hilfereich wie die vermehrte Kommunikation per eMail.
Moderne Enterprise Portale zeigen, wie man mit intelligentem Business Prozess Management und webbasierenden Applikationen viele Dinge im Alltag vereinfachen kann. Nun hört sich diese Methode viel komplexer an, als sie eigentlich ist. Im Prinzip reduziert sie sich auf das Verschicken einer eMail oder das Schreiben einer Information in eine Datenbank, bei Eintritt eines bestimmten Ereignisses. Beispiel gefällig? Alle aktuellen Normen sollen den Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Doch wer informiert, wenn eine Norm ungültig wird oder durch eine neue Norm abgelöst wird? Im Unternehmensportal kann der Mitarbeiter Normen abonnieren. So wird er jeweils automatisch per eMail benachrichtigt, wenn sich eine "seiner" Normen ändert und das, ohne lange Listen durchsuchen zu müssen. Das ist Business Prozess Management.
Mit der richtigen Software ist ein solcher Automatismus in wenigen Minuten eingerichtet. Der Effekt ist aber gewaltig. Kein Mitarbeiter muss daran denken, keiner wird vergessen und alle sind informiert. Wie das vorstehende Beispiel gibt es unzählige kleine und große Prozesse, die nach einer elektronischen Steuerung schreien. Und da alle einen sehr schnellen Return on Invest haben, ist das Werkzeug schnell und einfach in der Praxis anzuwenden.
Mit Intrexx Xtreme, dem plattformunabhängigen Entwicklungswerkzeug für webbasierende Applikationen und Portale können solche Anwendungen schnell und ohne Programmierkenntnisse umgesetzt werden. Die Standardsoftware verfügt über einen integrierten Prozess Manager, mit dem sich die Abläufe der Anwendungen beliebig steuern lassen. Viele tausend Kunden weltweit haben die Software bereits im Einsatz. Nicht wenige davon haben auch ihre Anforderungen im Qualitätsmanagement damit gelöst. Lösungen wie Audit Management, QM Handbuch, Dokumenten Lifecycle Management aber auch Themen wie Verbesserungswesen, Garantieverwaltung oder Schadensmanagement sind dabei herausgekommen.
All diese Applikationen hat der Hersteller United Planet aus Freiburg gesammelt und nun zu einer QM Suite für Intrexx Xtreme zusammengestellt. Diese kann der Kunde nun in sein zentrales Enterprise Portal integrieren, mit Rechten versehen und per Mausklick an seine Prozess-Landschaft anpassen.
Maßgeblich an der Entwicklung beteiligt war z.B. der Kunde Günthart. In dem international führenden Unternehmen der Süßwaren Dekor Branche arbeiten über 2.000 Mitarbeiter in 10 Ländern nach bewährten Schweizer Qualitätsstandards wie ISO 9001, IFS und BRC. Und mit Intrexx Xtreme. Bereits ein Jahr nach der Einführung der webbasierenden Standardsoftware wurde die ISO Zertifizierung elektronisch und völlig papierlos durchgeführt. "Die ISO-Auditoren bezeichneten das QM-System mit Intrexx als prozessorientiert, pragmatisch und als sehr effektiv", so der IT-Verantwortliche bei Günthart, Andreas Schwarz.
Das mittelständische Unternehmen Späh in Scheer produziert Dichtungen und Stanzteile sowie Dreh und Frästeile vom Einzelteil bis zur Großserie aus Gummi und Kunststoffen für sämtliche Branchen. Über drei Standorte hinweg verwirklichen 430 Mitarbeiter die Unternehmensphilosophie "Qualität". Hierfür steht ihnen neben einem SAP-System ebenfalls Intrexx zur Seite, wenn es darum geht, die Prozesse in der Unternehmensgruppe effizient zu steuern. "Neben SAP ist Intrexx inzwischen das zweite wichtige System in unserem Unternehmen, viele QM Prozesse werden darüber gesteuert. Wirklich beachtlich, welchen Aufwand wir dadurch jetzt einsparen", erläutert Horst Droxner, QM Leiter bei Späh.
"Ein QM-Prozess ist in der Regel in weniger als zwei Stunden von den eigenen Leuten angepasst", so Armin Linser, Vertriebs und Consultingleiter bei United Planet. "Schneller und günstiger geht es sicher nicht mehr. Und wenn man noch mal eine Stunde investiert, kann man auch die Anwendungen mit vorhandenen Daten aus anderen Systemen verbinden." In Applikationen mit Intrexx Xtreme lassen sich Daten aus beliebigen ERP Systemen integrieren. So kann jede wichtige Information genutzt werden, die in dem Prozess benötigt wird oder den Prozess optimiert.
Auch die Steigenberger Hotels AG verlässt sich auf Intrexx Xtreme wenn es darum geht, die hohen Qualitätsanforderungen der internationalen renommierten Hotelgruppe sicher zu stellen. Das Konzernmanagement führte im Jahre 2006 mit dem United Planet Partner Bankinformatik GmbH ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem für die mehr als 80 Hotelbetriebe ein. Herausforderungen gab es dabei zur Genüge: Das System sollte die Standorte weltweit vernetzen, ohne dass vor Ort Installationen vorgenommen werden müssen. Änderungen mussten schnell und ohne großen Aufwand durchzuführen sein. Nicht zuletzt wurde eine intuitive Bedienbarkeit des Systems gewünscht, um nicht alle Mitarbeiter aufwändig zu schulen.
Um nun die gesammelten QM Anwendungen schnell anpassen und einführen zu können, bieten die Freiburger an drei Standorten, Freiburg, Dortmund und Regensdorf in der Schweiz mit der United Planet Academy Seminare zum Thema Qualitätsmanagement in Enterprise Portalen an. Der Clou: Während der Produkteinführungsphase dürfen die Teilnehmer die DVD mit 30 QM Anwendungen kostenlos mit nach Hause nehmen.
Claudia Nessesohn, Produktverantwortliche für den Anwendungsbereich "QM" bei United Planet: "Das Geheimnis des Erfolges von Qualitätsmanagement mit Intrexx Xtreme liegt in der einfachen Abbildung der Prozesse. Die Mitarbeiter müssen nicht mehr selbstständig an den Ablauf eines Prozesses denken. Die Aufgaben kommen auf einen zu, werden abgearbeitet und drehen ihre Runde anschließend weiter."
Weitere Informationen unter http://www.unitedplanet.de.
Über United Planet
Der deutsche Softwarehersteller United Planet gehört mit Intrexx Xtreme zu den Marktführern im Segment der privaten mittelständischen Wirtschaft, den öffentlichen Verwaltungen und Organisationen. Mit der branchenneutralen Standardsoftware lassen sich Intranets, Enterprise Portale und Webapplikationen mit modernsten Funktionalitäten extrem schnell und einfach erstellen und betreiben. Ein Portalaufbau mit Intrexx Xtreme ist exakt kalkulierbar und lässt sich aus vorgefertigten Bausteinen zusammenstellen. Mehrere tausend Unternehmen steuern bereits ihre Geschäftsprozesse über ein Intrexx Portal und profitieren damit von immensen Kostensenkungen.
United Planet gehört zu den wenigen Hersteller, die sich ausschließlich auf die Entwicklung von Portalsoftware spezialisiert haben. Neben der Entwicklung am Standort Freiburg steht ein weit reichendes Netzwerk an Partner und eigenen Consultern bereit, die mit den Kunden individuelle Lösungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse erarbeiten. An drei Standorten in Deutschland und der Schweiz können sich die Kunden umfassend schulen lassen, wodurch von den Kunden ein hohes Maß an Unabhängigkeit von Hersteller und Berater erreicht werden kann.
Als einer der Begründer des Marktsegments preiswerter Fertig-Intranets "out-of-the-box" gehört das heute international agierende Unternehmen mit seiner Software Intrexx Xtreme auch zu den Technologieführern. Die javabasierende Software wird komplett auf einer DVD ausgeliefert und läuft sowohl unter Windows, Linux und Sun Solaris. Intrexx Portale ermöglichen die Integration von Fremddaten aus ERP-Lösungen nahezu beliebiger Hersteller (SAP, Microsoft, Sage etc.); ein Business Adapter übernimmt dabei die Datenmodellierung und das Benutzermanagement des jeweiligen Herstellers.
Die jüngste Integration eines Prozess Managers in die Software Intrexx Xtreme zeigt die zentrale Rolle, die Portalsoftware bereits heute in den Organisationen einnimmt. Aus dem Intranet von damals ist längst die Schaltzentrale eines Unternehmens geworden. Aus der mit statischen Inhalten und bieder anmutenden Browseroberfläche ist längst ein lebendiges Interface für sämtliche Business Applikationen und Prozesse geworden. Qualitäts, Wissens und Prozessmanagement sowie die Datenverwaltung sind nur einige von vielen fertig verfügbaren Lösungen.
Intrexx und United Planet haben national und international mehr als 15 Prämierungen und Innovationspreise erhalten.
Weitere Informationen unter http://www.unitedplanet.de oder http://www.intrexx.com
Ansprechpartner:
United Planet GmbH
Johanna Jockwer
Telefon: +49 (0) 761 / 20703-412
eMail: johanna.jockwer@unitedplanet.de
Heinrich-von-Stephan-Straße 25
D-79100 Freiburg
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Johanna Jockwer
email: Johanna.Jockwer@unitedplanet.de
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pts070226018
Computer/Telekommunikation, Bildung/Karriere
jobzooone.head-it.at: Jobportal für Angestellte und Selbständige
Webrelaunch von head-it mit interaktivem Internetauftritt und innovativem Bewerberportal
Wien
(pts/26.02.2007/12:00) - head-it Personaldienstleistungen und -beratung GmbH. hat sich mit 23. Februar 2007 ein interaktives Lifting seines Internetauftrittes verpasst.
Ab sofort können sich Arbeitssuchende, veränderungswillige Angestellte aus allen Ebenen und Selbständige auf der Suche nach neuen Herausforderungen über das sehr bedienerfreundliche und hochmoderne Online-Bewerberportal auf
http://www.head-it.at online bewerben. Hierbei wurde höchstes Augenmerk auf eine intuitive, sehr flache Menüführung und eine ausgereifte, übersichtliche Maskengestaltung gelegt, die die Handhabung für Bewerber sehr einfach macht.
Hierzu wurden die bewährten Bewerbungsbögen der head-it in diesem neu entstandenem Bewerberportal elektronisch integriert. Sie bieten Bewerbern für alle IT- und kaufmännische Berufe die Möglichkeit, sich sehr einfach online zu registrieren und nach dem Erhalt von gesicherten, persönlichen Zugangsdaten alle notwendigen Unterlagen, wie zum Beispiel Lebenslauf, Foto, projektbezogene Tätigkeitsprofile, vor allem bei den IT-lern, Zeugnisse, etc., mit abzuspeichern.
"Nach erfolgter Registrierung kann sich der interessierte Bewerber in der "jobzooone" laufend über seinen Status im Bewerbungsprozess informieren, indem er sich mit seinem Benutzernamen und Passwort einloggt - und nicht alleine dieser Service unterscheidet unser Bewerberportal wesentlich von vielen der am Markt bestehenden! Sondern auch die besonders benutzerfreundliche Gestaltung auf technisch ausgereiftem, hohem Niveau erlaubt es eine sehr ausführliche Bewerbung in kürzester Zeit durchzuführen!" gibt sich Franz-Karl Antonicek begeistert, war er es doch, der in seiner Funktion als Leiter der Technik bei head-it wesentlich an dem Gelingen und dem schlussendlichen Erfolg des Webrelaunches federführend beteiligt war.
Somit ist tatsächlich ein einzigartiger Informationsaustausch gegeben. Registrierte Bewerber erhalten einmal pro Quartal ein Erinnerungsmail, worin sie entweder bei Bedarf an die Datenaktualisierung oder das Löschen der Bewerbung erinnert werden, wenn sie bereits einen Job bzw. ein Projekt angenommen haben und somit nicht mehr zur Verfügung stehen. Mittels geschütztem, personalisiertem Zugang über die "jobzooone" kann dieser Bewerber dann seine Daten auf den letzten Stand bringen und neuere oder zusätzliche Unterlagen mit abspeichern. Somit ist head-it stets up to date bezüglich den Daten seiner Bewerber und kann noch rascher mit der Jobvermittlung/Personalvermittlung voranschreiten. Das bringt Vorteile für alle Beteiligten: Der Bewerber weiß sich bei head-it gut aufgehoben und stets aktuell informiert, head-it kann seine Kunden mit verkürzten Reaktionszeiten zusätzlich überzeugen und den Kunden bzw. zukünftigen Arbeitgebern der Bewerber bleibt man keine Information schuldig - die Qualität der anonymisierten Kandidatenprofile wurde ebenso nochmals gesteigert.
Interessierte können sich übrigens entweder auf Eigeninitiative (Initiativbewerbung) oder auch über einen ausgewählten, ausgeschriebenen Job unter den "Jobangeboten" bewerben. Wenn man sich zu einem weiteren Job nochmals bewerben will (auch später), sind erfreulicher Weise sämtliche Basisdaten bereits gespeichert und bleiben erhalten - man spart hier also nochmals sehr viel Zeit beim Bewerben und die Echtzeitdatenbanken bieten dem Jobsuchenden jeglichen Komfort!
Außerdem kann sich jeder Interessierte auf dem Portal für das "Jobsletter-Abo" eintragen und erhält dann laufend passende, aktuelle Jobangebote und wichtige Informationen per Email zugeschickt.
Über head-it Personaldienstleistungen und -beratung GmbH:
Seit Anfang 2004 hat sich head-it bereits nachhaltig als Kompetenzzentrum für sämtliche Personaldienstleistungen im IT-Umfeld und in kaufmännischen Berufen etabliert. Von Personalvermittlung über Arbeitskräfteüberlassung, bis zur Projektunterstützung in IT-Projekten, sind die Dienstleistungen gespannt. Mit einem umfassenden Inseratenservice, Pay Roll und Executive Search kommt der beratende Aspekt der head-it ergänzend dazu. Seit Herbst 2004 ist head-it in den öffentlich sehr gut erreichbaren Räumlichkeiten im 12. Bezirk präsent, was besonders für Bewerber von großer Bedeutung ist. Nach sehr guten Erfolgen und der Aufstockung des Teams in 2005 und vielen zufriedenen (Stamm-) Kunden und weiteren Neukundengewinnungen in 2006, ist im 1. Halbjahr 2007 mit neuer, erweiteter Softwareunterstützung eine kontinuierliche Aufstockung der internen und externen Mannschaft im Gange.
(Ende)
Aussender: head-it Personaldienstleistungen und -beratung GmbH
Ansprechpartner:
Ing. Andreas Kraft
email: andreas.kraft@head-it.at
Tel. +43 1 8124344-45
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pte070226019
Handel/Dienstleistungen, Unternehmen/Finanzen
Konsumklima: Deutsche pfeifen auf Mehrwertsteuererhöhung
Auswirkungen geringer als befürchtet
Nürnberg
(pte/26.02.2007/11:55) - Die Abschwächung des Konsumklimas in Deutschland hat sich nach der Erhöh | | | | |